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Krustenbraten einfrieren & auftauen – Wie lange haltbar?

Krustenbraten einfrieren, kann man bedenkenlos, auch wenn es um die Frage einer knusprigen Kruste geht. Schwieriger wird das Krustenbraten einfrieren, bei bereits gebratenem Krustenbraten, aber auch dafür finden sich Lösungen und wir fassen alle Details in diesem Text zusammen:

Das Wichtigste zum Krustenbraten einfrieren
  • Krustenbraten einfrieren ist eine Möglichkeit bei Angeboten zuzuschlagen
  • Vakuumierter Krustenbraten aus dem Supermarkt sollte umgepackt werden
  • Krustenbraten ist tiefgefroren 6 Monate haltbar
  • Rohen Krustenbraten einfrieren schadet der später knusprigen Schwarte nicht

Anleitung: Rohen Krustenbraten einfrieren

Rohen Krustenbraten tiefkühlen kann man in einfachen Schritten und auch hinsichtlich der Knusprigkeit der Schwarte später, muss man sich keine Gedanken machen. Wir beschreiben das Krustenbraten einfrieren Schritt für Schritt:

  1. Rohen Krustenbraten einfrieren gelingt am einfachsten, wenn der Metzger des Vertrauens ihn gleich auch noch vakuumiert, wenn man ihn kauft. 
  2. Wird bereits vakuumierter Krustenbraten im Supermarkt gekauft, sollte man ihn auspacken, trocken tupfen und erst dann neu verpackt einfrieren.
  3. Für das Krustenbraten einfrieren, wenn man kein eigenes Vakuumiergerät besitzt, eignet sich ein großer Gefrierbeutel perfekt. Denn auch hier kann man überschüssige Luft einfach sorgfältig herausstreichen oder mit der Hilfe eines Strohhalmes heraussaugen, bevor man den Gefrierbeutel komplett verschließt.
  4. Zur Beschriftung ist außer dem Datum nicht wirklich eine Angabe notwendig, beim rohen Krustenbraten einfrieren.
  5. Allenfalls kann man bei mariniertem Krustenbraten eine Angabe auf dem Etikett machen.

Krustenbraten auftauen: So geht’s richtig

Krustenbraten auftauen ist ebenso simpel wie den selbigen tiefkühlen, wenn es um rohen Krustenbraten geht. Wir fassen auch hier noch einmal Schritt für Schritt zusammen, denn die Auftauzeit für einen rohen Krustenbraten sollte nicht abgekürzt werden durch Wärmeeinwirkung:

  1. Krustenbraten auftauen mit entsprechender Vorlaufzeit anhand des Gewichtes
  2. Krustenbraten mindestens am Vorabend der Zubereitung aus dem Tiefkühler holen
  3. Langsam und schonend den Krustenbraten auftauen im Kühlschrank
  4. Pro 500 g Fleisch etwa benötigt 5 bis 6 Stunden zum Auftauen

Krustenbraten auftauen


Kann man bereits gebratenen Krustenbraten einfrieren?

Man kann auch bereits gebratenen Krustenbraten einfrieren. Diesen kann man sogar in der Mikrowelle auftauen, wenn man keinen Wert auf eine knusprige Kruste legt.

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Wer seine Kruste auch nach dem Auftauen des bereits gebratenen Krustenbratens knusprig haben möchte, friert ihn am besten im Ganzen ein, lässt ihn langsam auftauen und schiebt ihn zum Aufwärmen mit Grillfunktion in den Ofen!

Marinierten Krustenbraten einfrieren – Tipps & Tricks

Bereits marinierten Krustenbraten einfrieren kann man ebenso, wenn man die Marinade vom Krustenbraten mittels abtropfen oder abtupfen entfernt.

In der Marinade schwimmend sollte weder ein Krustenbraten noch ein anderes Fleischstück eingefroren werden. Will man die Marinade als Basis für eine Soße verwenden, kann man sie getrennt ebenfalls einfrieren.

bereits gebratenen Krustenbraten einfrieren

Wie lange muss ein Krustenbraten auftauen?

Unsere bereits angegebene Faustregel von 5 oder 6 Stunden Auftauzeit für jeweils 500 g Fleisch gilt auch für einen Krustenbraten. Da Krustenbraten meist jenseits der 1,5 kg wiegen, sollte man also einen ganzen Tag zum langsamen Auftauen im Kühlschrank einrechnen.

Wie wird ein Krustenbraten richtig knusprig?

Eine richtig knusprige Kruste bekommt man vor allem mit Salzwasser hin. Dafür kann man den Krustenbraten mit der eingeschnittenen Schwarte eine Stunde lang in Salzwasser legen.

Will man seine Kruste beim Krustenbraten glasieren, also mit mehr Geschmack versetzen, kann man unter dieses Salzwasser auch grob gemahlenen Pfeffer, Marmelade oder Chutney sowie Honig mischen.

Die Schwarte kann auch jede halbe Stunde während des Bratvorganges neu eingestrichen werden. Die letzte halbe Stunde kann man dann die Temperatur noch ein Mal erhöhen oder die Grillfunktion zuschalten.

Es ist allerdings darauf zu achten, dass die Kerntemperatur mit der verlängerten Garzeit übereinstimmt!


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